HIER GEHT`’S ZUR FOLGE
„Nur ein gesunder Geist schafft auch einen fitten Körper.“ Diese Take-Home-Message meines Gesprächspartners möchte ich direkt an den Anfang stellen, weil sie mir unfassbar passend erscheint. Sie gilt für jede:n und hinterlässt vermutlich bei der/dem einen oder anderen eine ganz spezielle Wirkung.
In dieser Folge thematisieren wir den Umgang mit einer schweren Depression, die sich aus einem toxischen Arbeitsumfeld heraus entwickelt hat. Es geht um akute Schritte, die man in einem solchen Fall ergreifen kann, aber auch um die langfristigen Möglichkeiten, die zur Genesung beitragen können. Der Umgang mit Depressionen im Allgemeinen ist in unserer Gesellschaft noch immer nicht einfach. Es gibt Stigmatisierungen, Vorurteile und Unwissenheit in Bezug auf diese Erkrankung, besonders in der Berufswelt. Wir wollen mit unserem Gespräch einen Teil dazu beitragen, um damit aufzuräumen und über Depressionen (zumindest in diesem speziellen Fall) aufzuklären. 
Damit wir einerseits besser auf uns selbst aufpassen und andererseits einen gesünderen gegenseitigen Umgang miteinander entwickeln. Es liegt schließlich immer in unseren Händen. 😉
Ein kleines PS: Übergangsgeld zahlt natürlich Deutsche nicht die Krankenkasse, sondern die Rentenversicherung 🤓.
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